Die regionalen Zentren der Stiftung AKM – 2021 in Zahlen

Gesamtzahl der Mitarbeiter*innen in unseren Zentren im Jahr 2021 – und weitere Zahlen aus den Regionen

Der Bedarf an Unterstützung von Familien mit einem schwerst- und lebensbedrohlich erkrankten Kind, Jugendlichen, jungen Erwachsenen oder Elternteil hat in den vergangenen Jahren auch in den Regionen Niederbayern, Südost- und Südwestoberbayern zugenommen. Deshalb haben wir in Landshut, Rosenheim und Inning am Ammersee drei regionale Zentren geschaffen. Damit sichern wir die Unterstützung und Betreuung vor Ort auf kürzeren Wegen.

Mittlerweile sind die drei Teams gewachsen und haben ihre Arbeit in den Regionen weiter vertieft. Insgesamt 25 hauptamtliche Mitarbeiter*innen waren 2021 in unseren Zentren im Einsatz.

Zahlen aus dem Zentrum Niederbayern mit Bunter Kreis Landshut (Sitz: Landshut)

„Ein Stück Normalität“ – dies war im Zentrum Niederbayern der Wunsch aus dem Vorjahr, doch daraus wurde coronabedingt nichts. So folgte auf 2022 ein weiteres sehr arbeitsreiches und intensives Jahr voller Herausforderungen. Trotz aller Widrigkeiten konnten wir mit viel Flexibilität, Geduld und Durchhaltevermögen im Haupt- und Ehrenamt unsere Arbeit in der Region bekannter machen, mehr Familien erreichen, neue Netzwerke erschließen und bestehende Kooperationen vertiefen.

Neben 366 Angehörigenberatungen für 50 Angehörige haben wir 36 Patient*innen mit dem Familienbegleitenden Kinderhospizdienst begleitet. 35 Ehrenamtliche Familienbegleiter*innen waren hier im Einsatz. Die Sozialmedizinische Nachsorge unterstützte im Rahmen von 155 Hausbesuchen 25 Patient*innen. Und im Bereich Therapeutische Kurzintervention standen wir 7 Klient*innen zur Seite.

Zahlen aus dem Zentrum Südostoberbayern mit Bunter Kreis Rosenheim (Sitz: Rosenheim)

Für unser Zentrum Südostoberbayern stand 2021 unter dem Motto Beharrlichkeit und Durchhaltevermögen. Der schier ewig dauernde Lockdown bis nach Ostern zehrte an den Nerven. Das Team sehnte sich nach Normalität: Gemeinsame Bürobesuche, Austausch, Lachen. Vor allem aber der persönliche Kontakt zu den Familien.

In der Angehörigenberatung im Südostoberbayern haben wir in 199 Beratungen 74 Angehörige betreut. Der Familienbegleitende Kinderhospizdienst war an der Seite von 45 Patient*innen – zusammen mit 39 ehrenamtlichen Familienbegleiter*innen aus der Region. 70 Patient*innen verzeichnet die Sozialmedizinische Nachsorge bei ihren Begleitungen – mit insgesamt 463 Hausbesuchen. Und die Therapeutische Kurzintervention unterstützte 63 Klient*innen.

Zahlen aus dem Zentrum Südwestoberbayern mit Bunter Kreis Südwestoberbayern (Sitz: Inning am Ammersee)

Das Jahr 2021 im Zentrum Südwestoberbayern (SWOB) war neben den Entwicklungen der Corona-Pandemie gekennzeichnet von verschiedenen Veränderungen. Im Frühjahr gab es mehrere krankheitsbedingte Ausfälle und Personalwechsel, die Zentrumsleitung übernahm Barbara Schachtschneider, die auch die Angehörigenberatung der Stiftung AKM leitet. So musste sich das Team erstmal neu strukturieren.

97 Angehörige konnten sie und ihr Team in 369 Beratungen begleiten. In der Kinderhospizarbeit zählen wir für das Jahr 58 Patient*innen, die von 47 ehrenamtlichen Familienbegleiter*innen unterstützt wurden. In der Sozialmedizinischen Nachsorge und in 280 Hausbesuchen waren 49 Patient*innen angebunden. 50 Klient*innen begleiteten wir mit der Therapeutischen Kurzintervention.

 

Noch mehr Zahlen aus dem Jahr 2021 aus unseren anderen Fachbereichen, unseren Zentren und unserem fördernden Bereich finden Sie in unserem aktuellen Geschäftsbericht 2021 sowie hier im Newsbereich!

 

#geschäftsbericht2021

Bildmaterial © Stiftung AKM

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