Über uns

Herzlich Willkommen und schön, dass Sie uns und unsere Arbeit näher kennen lernen wollen. Hier erfahren Sie, wer die Stiftung ins Leben gerufen hat und aus welchem Grund. Außerdem lernen Sie unsere Arbeit kennen und ebenso unsere treuen Botschafter und das gesamte Team der Stiftung. Transparenz und Vertrauen ist für uns auch ein sehr wichtiges Thema, denn so können auch Sie uns besser Vertrauen. Viel Spaß beim kennen lernen.

Unsere Geschichte

Im Herbst 2004 startete der erste eigenständige ambulante Kinderhospizdienst in München unter Leitung von Fr. Christine Bronner seine Arbeit. Die Intention war – und ist es auch heute noch –, betroffenen Familien mit schwerst- oder unheilbar kranken Kindern zu helfen. Bereits ein halbes Jahr darauf, im Frühjahr 2005, gründete Christine Bronner gemeinsam mit ihrem Mann Florian die Stiftung „Ambulantes Kinderhospiz München – AKM“ als zuständigen Träger. Dank der  Hilfe von zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeitern und vielen großzügigen Spendern, entstand in der Folge ein großes Beratungs- und Betreuungszentrum für die Krisenintervention und ambulante Nachsorge betroffener Familien in München und in ganz Bayern. Aufgrund persönlicher Betroffenheit und Erfahrung wuchs im Ehepaar Bronner nun der Wunsch, eine umfassende, professionelle Unterstützung für die Familien mit schwerst- oder unheilbar kranken Ungeborenen, Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen aufzubauen.

Heute verfügt der Dienst über ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Psychologen, Sozialpädagogen, Hebammen und Pflegekräften. Im Rahmen der Kinderhospizarbeit wird die professionelle Arbeit zudem durch einen großen Stamm qualifizierter, ehrenamtlicher Familienbegleiter/innen ergänzt. Dieses umfassende Angebot ist dringend erforderlich, denn in betroffenen Familien ist stets das gesamte soziale Umfeld in Mitleidenschaft gezogen. Folglich benötigen mehrere Familienmitglieder, wie auch das erweiterte soziale Umfeld (Schule, Arbeitgeber, etc.) fachkundliche Unterstützung.

Unsere Vision & Mission

Unsere Vision

Nicht das Leben mit Tagen, sondern die Tage mit Leben füllen.

Unsere Mission

Um jeden Tag mit Leben zu füllen, schenken wir, die Stiftung Ambulantes Kinderhospiz München, Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit einer lebensbedrohlichen oder lebensverkürzenden Erkrankung, sowie deren Familien Momente der Sicherheit, Geborgenheit und Normalität. Im Fokus steht die emotionale, soziale und gesellschaftliche Stabilisierung der gesamten Familie in Krisensituationen. Mittelpunkt unseres Handelns ist die Kindeswohlsicherung, denn jedes Kind ist einzigartig und hat ein Recht auf ein erfülltes Leben.

Unsere Arbeit

Wer bekommt Hilfe?

Wir helfen allen von einer schweren und lebensbedrohlichen Erkrankung und/oder Behinderung betroffenen Ungeborenen, Neugeborenen, Kleinkindern, Kindern und Jugendlichen, aber auch betroffenen jungen Erwachsenen sowie auch Familien mit schwerstkranken Eltern und Minderjährigen. Wir betreuen ab der Diagnose der Erkrankung und über den Tod hinaus, im Krankenhaus und zu Hause.

Perinatalphase:

  • Erkrankungen, die bereits in der Schwangerschaft eine schlechte oder aussichtslose Prognose haben. (ab der 16. SSW)
  • Extreme Frühgeburten
  • Säuglinge und Kleinkinder bis zu drei Jahren mit schwersten Erkrankungen und Behinderungen

Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit:

  • lebensbedrohlichen Erkrankungen, für die behandelbare Therapien existieren, aber ein Therapieversagen möglich ist (z. B. Krebs)
  • lebensverkürzenden Erkrankungen mit therapeutischer Option, die eine Teilnahme an normalen kindlichen Aktivitäten ermöglichen
    (z. B. Muskeldystrophie)
  • fortschreitenden Erkrankungen ohne wirkliche therapeutische Option
  • schweren neurologischen Erkrankungsformen, bei denen ein Erreichen des Erwachsenenalters in Frage gestellt ist

Wie sieht der Weg aus?

Den Weg den unsere Familien gehen ist oft sehr steinig und viele Hindernisse müssen überwunden werden. Erträglicher und ein wenig einfacher wird dieser Weg, wenn er nicht alleine bestritten werden muss. Wir gehen diesen Weg gemeinsam mit unseren Familien.Wir sind da, wenn es einmal steil wird, wenn die Kraft nachlässt, wenn der Weg unendlich scheint und auch dann wenn der Weg eine Entscheidung abverlangt und sich teilt. Denn, gemeinsam ist man stärker.

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Wie leisten wir Hilfe?

Schwerst- oder unheilbar kranke Kinder brauchen eine krankheitsgerechte Pflege, die meistens sehr aufwendig und zeitintensiv ist. Das hat eine beträchtliche psychische Belastung aller Familienmitglieder zur Folge. Damit den Familien die Situation nicht über den Kopf wächst, werden sie von einem professionellen Team aus hochqualifizierten und spezialisierten Fachkräften wie Ärzten, Psychologen, Sozialpädagogen, Hebammen und Pflegekräften betreut. Zahlreiche ehrenamtliche Familienbegleiter entlasten die Familien zusätzlich im Alltag und insbesondere bei der Betreuung vorhandener Geschwister.

So individuell und einzigartig eine Familie ist sind auch die Unterstützungsformen die diese benötigt. Damit Sie sich ein genaueres Bild unserer Arbeit machen können, haben wir hier einmal versucht den Hauptteil unserer Leistungen für Familien mit lebensbedrohlich schwersterkrankten Kindern und Jugendlichen aufzuzeigen.

RUF24
RUF24
RUF24
Unser Kriseninterventionsdienst RUF 24 bietet eine kostenlose 24-Stunden Rufbereitschaft für krisenhafte Ausnahmesituationen. Wr sind rund um die Uhr da - 365 Tage/24 Std!
Hilfe im Alltag
Hilfe im Alltag
Hilfe im Alltag
Wir helfen unseren Familien bei der Organisation im Haushalt und Alltag. Auch in Notfällen unterstützen wir sofort und übernehmen die Situationsplanung.
Psychologische Hilfe
Psychologische Hilfe
Psychologische Hilfe
Viele unserer Familien benötigen psychologische Beratung und Betreuung. Alle unsere Psychologen sind top geschult und sind auf alle Situationen sehr gut vorbereitet.
Medizinische Hilfe
Medizinische Hilfe
Medizinische Hilfe
Die medizinische Beratung und Betreuung ist ein sehr wichtiger Bereich in unserer Arbeit. Alle schwer kranken Kinder und Jugendlichen benötigen eine umfassende und fachspezifische Hilfe.
Therapieangebote
Therapieangebote
Therapieangebote
Eine Vielzahl an therapeutischen Angeboten, wie z.B. Traumatherapie oder Reittherapie bekommen die betroffenen Familien bei uns angeboten. Dies tut den Betroffenen oft sehr gut.
Vermittlung Pflege
Vermittlung Pflege
Vermittlung Pflege
Die Vermittlung von guten und professionellen Pflegediensten ist sehr wichtig. Denn die schwersterkrankten Kinder müssen immer gut versorgt sein.
Ehrenamtliche Familienbegleitung
Ehrenamtliche Familienbegleitung
Ehrenamtliche Familienbegleitung
Unsere Familienbegleiter schenken einer Familie 1x die Woche 4 Stunden Zeit
und werden als wichtige Unterstützung gesehen. Unsere Schulung bereitet die
Ehrenamtlichen auf die Aufgabe vor.
Trauernachsorge und Sterbebegleitung
Trauernachsorge und Sterbebegleitung
Trauernachsorge und Sterbebegleitung
Auch nach dem Tod eines Kindes sind wir für die betroffenen Familien da. In dieser schweren Zeit benötigen die Familien viel Halt, Geborgenheit und Unterstützung.
Finanzielle Unterstützung
Finanzielle Unterstützung
Finanzielle Unterstützung
Eine Vielzahl an therapeutischen Angeboten, wie z.B. Traumatherapie bekommen die betroffenen Familien bei uns angeboten
Elterngruppe und Geschwistertag
Elterngruppe und Geschwistertag
Elterngruppe und Geschwistertag
Nicht selten vergessen sich die Eltern selber. Auch die Geschwister kommen oft zu kurz. Damit diese nicht alleine sind und ein Austausch Gleichegesinnter ensteht, gibt es Gruppen für Betroffene.
Kooperation mit Ärzten
Kooperation mit Ärzten
Kooperation mit Ärzten
Damit unsere Familien die beste medizinische Versorgung vor Ort haben, sind wir stets mit niedergelassenen Ärzten in Kontakt. Somit ist eine gute Versorgung zuhause auch gegeben.
Rechtsberatung
Rechtsberatung
Rechtsberatung
Unsere Familien werden oft in Sachen Behörden alleine gelassen und müssen viel kämpfen um das Ziel zu erreichen. Damit sie dies nicht auch noch machen müssen, übernehmen wir hier.

Schirmherrin & Botschafter…

  • Melanie Huml
    Melanie Huml Schirmherrin

Frau Melanie Huml, Staatsministerin für Gesundheit und Pflege und MdL, ist seit 2009 im Kuratorium vertreten, und seit Oktober 2013 Schirmherrin der Stiftung Ambulantes Kinderhospiz München.

Das Team des AKM schenkt Familien mit schwerstkranken Kindern Momente der Sicherheit, Geborgenheit und Normalität. Sie stehen mit Rat und Tat zur Seite. Dafür sage ich Ihnen allen ein herzliches Vergelt’s Gott!

Melanie Huml
MdL Bayerische Staatsministerin für Gesundheit und Pflege

  • Günther Maria Halmer
    Günther Maria Halmer Botschafter

2012 habe ich mich gern bereit erklärt, mich als Botschafter für die Stiftung Ambulantes Kinderhospiz München – AKM einzusetzen.

Ich muß Ihnen nicht erklären, wie wichtig und großartig diese Stiftung ist, und ich bewundere jeden, der seine Kraft und Zeit dafür verwendet.

Die Stiftung AKM war mir bis dahin nicht bekannt, wie vielen anderen Menschen sicher auch nicht, und so sehe ich meine Aufgabe darin, diese Organisation in die Öffentlichkeit zu bringen, damit mehr Familien geholfen werden kann, die durch ein lebensbedrohlich schwersterkranktes Kind dringend Hilfe brauchen, die der Staat nicht leisten kann.

So hoffe ich, daß ich als Schauspieler in Interviews und Auftritten der Stiftung AKM in Bayern Bekanntheit verschaffen kann, um damit ehrenamtliche Helfer oder auch Spender zu finden, aber auch Hilfesuchende auf diese Stiftung aufmerksam zu machen.

Ich freue mich über die Zusammenarbeit und bin froh, daß ich auch dazu beitragen kann, anderen Menschen zu helfen.

Günther Maria Halmer
Schauspieler

  • Barbara Stamm
    Barbara Stamm Botschafterin

„Die Stiftung Ambulantes Kinderhospiz München leistet hervorragende Arbeit. Das Team ist da, wenn es gebraucht wird: sei es zum Beispiel in der Betreuung der Geschwisterkinder, beim Arzt- oder Klinikbesuch oder bei Behördengängen. Das ist unglaublich viel und hilft, großes Leid zu lindern. Denn die Nachricht, dass ein Kind schwer erkrankt ist, gehört mit zu dem Schlimmsten, was uns widerfahren kann.

Aber: Lebensfreude und Lebensqualität sind auch dann noch möglich, wenn die notwendigen Rahmenbedingungen vorhanden sind. Was am Ende zählt, sind die Momente des Glücks; das sind die Erfahrungen, von denen betroffene Familien immer wieder berichten. Alle, die beim Ambulanten Kinderhospiz München, ob ehrenamtlich oder hauptamtlich tätig sind, sorgen dafür, dass es solche Momente gibt. Ich wünsche daher allen Engagierten weiterhin die Beharrlichkeit und Kraft, ihr Engagement fortzuführen.“

Barbara Stamm
Präsidentin des Bayerischen Landtags

  • Liesl Weapon
    Liesl Weapon Botschafterin

Jetzt mal ehrlich.
Abgesehen von quengelnder Beschwerlichkeit und Nervenraub:
Kinder sind doch unsere alltäglichen Wunder, unerschöpflichen Inspirationsquellen und die grandiosesten Lehrmeister die wir Erwachsene haben können. Sie teilen Leichtigkeit, Übermut, Freude und oft tiefe Weisheit mit uns. Dabei zuzusehen, wie es Kindern, noch dazu in unserer direkten Umgebung, nicht gut geht, ohne zu helfen – obwohl wir könnten! – ist fast unverzeihlich.

Einst sagte einer: „Für Kinder ist das Beste gerade gut genug“. Er hat wie immer Recht, der Johann Wolfgang. Wir sollten uns mit aller Kraft und den Mitteln unserer Gesellschaft bemühen, dass unsere Kinder das Beste bekommen, egal ob sie gesund, krank oder gar schwerkrank sind. Und das Beste ist im Fall von schwerkranken Kindern vor allem Zuwendung und Liebe von ihren Eltern, die Zeit dafür finden müssen – dabei unterstützt das AKM.
Sie brauchen Eltern, die finanziell entlastet sind und Rund um die Uhr für sie da sein können – dabei hilft das AKM.
Sie brauchen harmonische Familienverhältnisse durch ausreichend Aufmerksamkeit für die Geschwisterkinder und psychologische Betreuung für die ganze Familie – dafür sorgt das AKM.
Sie brauchen manchmal auch eine Zauberhand, die kleine und größere Kinderwünsche in Erfüllung gehen lässt – auch die bietet das AKM.
Die Arbeit des Ambulanten Kinderhospiz München ist immens wichtig und führt meiner Meinung nach noch viel zu sehr ein unbeachtetes Schattendasein. „Kinderhospiz, oje, da sterben Kinder, das ist ja furchtbar, da mag ich gar nicht hinsehen.“ So geht es wohl durch den ein oder anderen Kopf. Aber hier geht es nicht um Sterben – hier geht es in erster Linie um Leben. Um ein schönes, erfülltes, erleichtertes Leben, für die, die Leichtigkeit, Übermut, Freude und ihre tiefe Weisheit mit uns teilen.

Ich helfe gern dabei, dass der Arbeit des AKM die Aufmerksamkeit zuteil wird, die sie verdient. Und wenn es um Spenden sammeln geht werde ich auch gerne konkret: Ausse mi´m Diridari, hier wird´s gebraucht! Vergelt´s Gott!

Liesl Weapon
Kabarettistin

  • Ludwig Blochberger
    Ludwig Blochberger Botschafter

„Sind es nicht oft die kleinen Dinge im Leben, die einen besonders erfreuen?
Ein Kinderlächeln kann Berge versetzen, ich beobachte das momentan bei meiner kleinen Nichte.
Wie schwer muss es jedoch sein, wenn man erfährt, dass dieses junge Leben vielleicht nur von kurzer Dauer sein wird?
Der Spruch: „Nicht das Leben mit Tagen, sondern die Tage mit Leben füllen.“ sollte eigentlich für uns alle gelten; für die betroffenen Kinder und Jugendlichen sowie deren Familien ist er allerdings von elementarer Bedeutung. Sie leisten Unvorstellbares und definieren neu, was es heißt, Lebensmut zu beweisen. Diese Familien verdienen unsere Aufmerksamkeit und unsere Unterstützung! Die Stiftung Ambulantes Kinderhospiz München hat es sich zum Ziel gesetzt, in ihrer Arbeit für diese Familien das Leben und nicht den Tod in den Fokus zu rücken.
Deshalb setze ich mich für die Stiftung ein, um mehr Familien diese Hilfe teil werden zu lassen – damit die Betroffenen ihren Mut, ihre Hoffnung und vor allem ihr Lächeln nicht verlieren.“

Ludwig Blochberger
Schauspieler

  • Heiko Schaffartzik
    Heiko Schaffartzik Botschafter

„Ich bin selbst mit 13 Jahren an Leukämie erkrankt gewesen. Und wie ich kann wohl jeder sehr gut nachvollziehen, wie schwierig die Situation für eine Familie mit einem schwerkranken Kind zuhause ist. Wenn man aber helfen kann, dass es einer betroffenen Familie in dieser Lage ein wenig besser geht und der Alltag erleichtert wird, dann wirkt sich das insgesamt auch positiv auf die Heilungschancen eines Kindes aus – davon bin ich felsenfest überzeugt.

Als ehemaliger Spieler des FC Bayern Basketball bin ich mit der Arbeit des AKM in Kontakt gekommen. Für mich ist es eine Ehrensache, das AKM bei seinem wertvollen Tun nach Kräften zu unterstützen. Denn es gibt letztlich nichts Wichtigeres als die Zukunft – und die Zukunft, das sind immer die Kinder. Wer also einen – auch noch so kleinen – Beitrag leisten möchte und kann, dieses bemerkenswerte Projekt zu unterstützen, der sollte nicht lange zögern und dies tun.“

Heiko Schaffartzik
Basketballprofi und Kapitän der deutschen Nationalmannschaft

  • Tom Lamest
    Tom Lamest Botschafter

„Früher, wenn man mich gefragt hat, was das schönste der Welt ist, sagte ich: Eine Marathonbestzeit oder ein Sieg der Lieblingsfußballmannschaft. Nachdem ich 2012 zum ersten und 2016 zum zweiten Mal Vater von gesunden Töchtern geworden bin, sage ich heute: das schönste der Welt ist es gesunde Kinder zu haben und ihr Lachen erleben zu dürfen, denn leider müssen viel zu viele betroffene Eltern auf das Lachen ihrer Kinder verzichten. Deswegen habe ich es mir als Langstreckenläufer und stolzer Familienvater zur Aufgabe gemacht, Kindern und deren Familien zu helfen und bin so auf die Stiftung gestoßen, die ich sehr gerne durch verschiedene Aktionen unterstütze. Für mich ist es eine riesige Ehre Sportbotschafter der Stiftung AKM zu sein und freue mich auf viele Aktionen und glückliche Kinderaugen.“

Tom Lamest
Fitnesstrainer

  • Florian Wünsche
    Florian Wünsche Botschafter

Schauspieler Florian Wünsche ist vielen Kindern und Erwachsenen aus Serien wie Schloss Einstein, Verbotene Liebe und SOKO Stuttgart bekannt. Was viele jedoch nicht wissen: Bei dem Jungschauspieler  wurde mit 20 Jahren Krebs diagnostiziert. „Die meiste Energie, die ich während meiner Behandlung und Therapie aufbringen musste, war für die Beruhigung meiner Eltern und meiner Familie – die waren schrecklich in Sorge“, erinnert er sich. „Grade weil ich viel Kinderfernsehen gemacht habe und damit eine Vorbildfunktion und Wirkung auf Kinder habe, leihe ich der Arbeit des AKM mein Gesicht und meine Stimme“, erklärt er sein Engagement. Weiter fügt er nachdenklich hinzu: „Für meine Sicht auf das Leben und auf meine Werte hat diese Erfahrung mich geerdet und auch demütig gemacht. Dafür bin ich im Nachhinein sehr dankbar. Es gibt aber noch viele, die hart am kämpfen sind und unsere Unterstützung benötigen. Für diese kleinen und großen Menschen stehe ich ein!“

Florian Wünsche
Schauspieler

  • BENJAMIN SOBETZKO
    BENJAMIN SOBETZKO Jugendbotschafter

Ich war früher selbst eines dieser „ambulant-hospitierten“ Kinder.

Aus erster Hand kann ich sagen wie extrem wichtig die Arbeit des AKM ist. Nach meiner Krebserkrankung war ich eine ganze Zeit lang auf Gehstützen angewiesen. Gehen lernen mit Krücken konnte ich allerdings nur mit einem Physiotherapeuten. Zeitgleich musste meine Familie eine Möglichkeit finden, selbst wieder „gehen“ zu lernen. Das AKM hilft den Menschen, wieder in den Alltag zu gehen, also sind sie quasi die Physiotherapeuten für die ganze Familie. Die Erkrankung zerstört oft nicht nur den Körper des Kindes, sondern die ganze Familie. Ich und meine Familie wissen die Arbeit des AKM sehr zu schätzen, weil wir selbst betreut wurden und es ist bestimmt auch dem AKM geschuldet, dass ich heute als Sänger und Texter einer Band und als Jugendbotschafter das Lächeln repräsentieren darf, dass das AKM so vielen Kindern und Angehörigen ins Gesicht wiedergegeben hat.

Benjamin Sobetzko
Musiker & Soziologiestudent

Team

  • Christine Bronner
    Christine Bronner Stifterin, geschäftsführender Vorstand, Gesamtleitung FANKI, Bundesvorstand und Landesvorsitzende Bayern Bundesverband Kinderhospiz

Christine Bronner ist von Beruf Sozialpädagogin, Musikpädagogin, Therapeutin und Fachfrau für Palliative Care und Krisenintervention.

Da es in Bayern keine eigenständige Kinderhospizarbeit gab, gründete sie als selbst betroffene Mutter im Jahr 2004 den ersten eigenständigen ambulanten Kinderhospizdienst in Bayern. Im Jahr 2005 begründete sie dann gemeinsam mit ihrem Mann Florian die Stiftung Ambulantes Kinderhospiz München – AKM.

Mit der Stiftung als Träger wurde im Laufe von 10 Jahren aus dem kleinen Kinderhospizdienst  ein großes, Bayern weit agierendes, Beratungs- und Betreuungszentrum. Zielgruppe sind Familien mit lebensbedrohlich schwersterkrankten und/oder schwerbehinderten Ungeborenen, Neugeborenen, (Klein-)Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Das Angebot der Einrichtung ist umfassend: Im Fokus der Arbeit steht das Wohl aller in den betroffenen Familien lebender Minderjähriger.

Mit ihrem unermüdlichen Engagement „infizierte“ Christine Bronner in den vergangenen 10 Jahren zahlreiche Menschen in Bayern und in ganz Deutschland. Ihre positive Lebenshaltung macht Mut und regt an, sich für betroffene Familien einzusetzen.

Verwaltung

  • Marion Kreitmaier
    Marion Kreitmaier Verwaltung
  • Astrid Bürgi
    Astrid Bürgi Vorstandsassistenz und Verwaltung

    Frau Bürgi ist Sekretärin, Vorstands-  und Teamassistentin. Als gute Seele der Stiftung ist sie die Ansprechzentrale für  Dienst und Telefon.

FANKI

  • Anna Becker
    Anna Becker Koordinatorin und Case Managerin

    Seit Dezember 2012 arbeitet Anna Becker also Koordinatorin, Kinderkrankenschwester und Case Managerin und betreut hauptsächlich Familien aus dem ländlichen Bereich Bayerns sowie aus dem Ballungsraum München.

  • Irmgard Marchfelder
    Irmgard Marchfelder Leitung Koordination

    Irmgard Marchfelder ist Sozialarbeiterin (B.A.) sowie pädiatrische Palliative Care Fachkraft. Seit 2014 gehört Irmgard Marchfelder zu den Hauptamtlichen der Stiftung Ambulantes Kinderhospiz München – AKM. Sie ist als Einsatzleitung der Koordination in der klassischen Hospizbegleitung tätig, betreut betroffene Familien als Koordinatorin in den Bereichen der Hospizbegleitung, sozialmedizinischer Nachsorge und in der Krisenintervention (RUF24). Zu ihrem Aufgabenbereich gehört die Vernetzung der örtlichen Hospizvereine und die Praxisbegleitung der ehrenamtlichen FamilienbegleiterInnen aus diesen Vereinen.

  • Barbara Waibl
    Barbara Waibl Koordinatorin und Case Managerin

    Barbara Waibl ist von Beruf Kinderkrankenschwester mit jahrelanger Erfahrung im Bereich der Kinderonkologie. Nach einem berufsbegleitenden Studiengang (B.A. Case Management und Public Health Care) und einer Weiterbildung in Traumapädagogik arbeitet Fr. Waibl seit Oktober 2015 als Koordinatorin, in der sozialmedizinischen Nachsorge und im Ruf 24 mit. Zur Zeit absolviert Fr. Waibl einen Kontaktstudiengang in Palliativ Care Pädiatrie.

  • Christine Huber
    Christine Huber Leitung Sozialmedizinische Nachsorge und Koordinatorin

    Christine Huber ist examinierte Kinderkrankenschwester mit Fachweiterbildung für ambulante Kinderkrankenpflege. Sie leitet die Sozialmedizinische Nachsorge und betreut als Koordinatorin betroffene Familien.  Sie bringt ihre langjährige Erfahrung in der Sozialpädiatrie mit Schwerpunkt Entwicklungsförderung und Elternanleitung in der Frühen Kindheit in die Arbeit mit ein. Als Pflegeexpertin für Frühkindliche Fütterstörungen berät sie Familien in diesem Bereich. Derzeit besucht sie Weiterbildungen in Case Management und Palliativ Care (Pädiatrie).

  • Marion Menzel
    Marion Menzel Leitende Psychologin, Fachliche Leitung RUF24 und fachliche Vertretung von Christine Bronner

    Diplom-Psychologin Marion Menzel, klinische Psychologin, Sozialpsychologin, medizinische Psychologin, pädiatrische Psychoonkologie und zertifizierte Notfallpsychologin. Ausbildung zur Sanitäterin und Kinderkrankenschwester, Kriseninterventionsberaterin und Weiterbildung zur Stressbearbeitung nach belastenden Ereignissen. Berufserfahrung als pädiatrische Psychoonkolgin und als leitende Psychologin in der Kinderklinik mit dem Schwerpunkt der Begleitung von chronisch erkrankten Kindern/Jugendlichen und ihren Familien, sowie der Begleitung auf Intensivstation. Seit 8 Jahren als externe Kraft für das AKM mit dem Schwerpunkt präklinische und klinische Krisenintervention und Beratung von Familien. Leitende Psychologin, Fachliche Leitung RUF24 und fachliche Vertretung von Christine Bronner.

  • Birgit Thies
    Birgit Thies Bereich Vernetzung von Asylpatienten und interkulturelle Arbeit

    Birgit Thies ist von Beruf Diplom-Sozialpädagogin (FH) und Kinderkrankenschwester. Frau Thies ist im hauptamtlichen Team beschäftigt und dort im Bereich für die Vernetzung von Asylpatienten und interkulturelle Arbeit, in der Koordination, der Sozialmedizinischen Nachsorge und der Krisenintervention tätig.

  • Barbara Hadolt
    Barbara Hadolt Klinische- und Gesundheitspsychologin sowie systemische Familientherapeutin

    Barbara Hadolt ist als Klinische- und Gesundheitspsychologin sowie systemische Familientherapeutin beratend und begleitend in den Familien im Einsatz. Dabei betreut sie entweder einzelne Familienmitglieder, Paare oder die ganze Familie und leistet Vernetzungsarbeit zu niedergelassenen, ambulanten Psychotherapeuten. Zudem ist sie als Teammitglied des RUF24 in der Krisenintervention tätig.

  • Barbara Schachtschneider
    Barbara Schachtschneider Leitung der Fachstelle für pflegende Familien FANKI Regional Fünfseenland

    Barbara Schachtschneider ist Pflegefachkraft mit Weiterbildung Case Management, Palliative Care, Fachwirtin zur Alten und Krankenpflege Train the Trainer, mit jahrelanger Erfahrung in der Beratung und Begleitung  pflegender Angehöriger. Seit April 2016 ist die studierte Sozialbetriebswirtin als Teilzeitkraft in der Stiftung tätig. Zu ihren Aufgaben gehören der Aufbau und die Leitung der Fachstelle für pflegende Familien im Rahmen des Projekt FANKI Regional und die Koordination der Familien im Fünfseenland.

  • Michaela Bauer
    Michaela Bauer Koordination

    Michaela Bauer examinierte Kinderkrankenschwester, seit Juli 2016 Koordinatorin . Jahrelange Erfahrung im klinischen Bereich : Onkologie und Stoffwechseldefekte. Ebenso jahrelange Erfahrung in der ambulanten Kinderkrankenpflege. Pflege und Versorgung von schwerkranken oder unheilbar kranken Kindern. Zur Zeit in der Ausbildung Palliativ Care Pädiatrie.

  • Sabine Fellermayer
    Sabine Fellermayer Fachliche Leitung Spielräume

    Sabine Fellermayer ist Heilpädagogin (Bachelor of Arts/FH) und arbeitet als hauptamtliche Koordinationsfachkraft, sowie als Fachkraft für sozialmedizinische Nachsorge. Sie betreut insbesondere Familien im nördlichen Oberbayern, in Niederbayern, in der südlichen Oberpfalz und im Großraum München. Sie ist verantwortlich für die Bereiche: Angebote für Geschwisterkinder von betroffenen Familien, Babymassagekurse für betroffene Kinder und deren Geschwisterkinder und SAFE Elternkurse für betroffene Eltern.

  • Marion Geppert
    Marion Geppert Leitung Schulung und Koordination

    Diplom-Sozialpädagogin (FH), Palliative Care-Fachkraft, Trauerbegleiterin und SAFE®-Mentorin. Zurzeit absolviert sie eine Weiterbildung zur Systemischen Beraterin. Sie arbeitet als Koordinatorin in der psychosozialen Familienbetreuung und leitet mit Frau Lenz die Schulung der ehrenamtlichen FamilienbegleiterInnen.

  • Annette Lenz
    Annette Lenz Leitung Ehrenamt und Schulung

    Kinderkrankenschwester mit Weiterbildung zur Palliative Care Fachkraft, Koordination und Case Management. Frau Lenz leitet zusammen mit Frau Geppert die Schulung und Fortbildung der Ehrenamtlichen. Zudem betreut sie alle aktiven  ehrenamtlichen FamilienbegleiterInnen.

  • Angela Ortner
    Angela Ortner Qualitätsbeauftragte und stellvertretende Gesamtleitung

    Dipl.Ing. Architektur, Sozialmanagerin und Palliative Care-Fachkraft. Sie ist als externe Kraft zuständig für das Qualitätsmanagment der gesamten Stiftung und für Organisation und PR in den Regionen Oberbayern, Niederbayern und südliche Oberpfalz verantwortlich. Zudem arbeitet sie als Einsatzleitung bei betroffenen Familien, unterstützt und betreut diese durch psychosoziale Beratung, insbesondere in Oberbayern, Niederbayern, südliche Oberpfalz und hilft beim Aufbau der ambulanten und stationären Kinderhospizarbeit in Unterfranken.

  • Nicolette Bund
    Nicolette Bund Organisatorische Leitung Krisenintervention

    Psychotraumatologie, Traumafachberatung und Traumapädagogik (DeGPT), Bindungsbasierte Beratung und Bindungspsychotherapie (PD Dr. med. Karl Heinz brisch, LMU), SAFE Mentorin, Mentaltrainerin und Coach, Gesundheits-und Präventionsberaterin

Öffentlichkeitsarbeit & Fundraising

  • Simone Hartmann
    Simone Hartmann Fundraising, Stiftungsbetreuung und Herzenswünsche

    Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre war Simone Hartmann im Bereich Key Account Management bei verschiedenen großen Industriekonzernen tätig. Seit August 2016 arbeitet sie nun als Teilzeitkraft in unserer Stiftung. Ihre Aufgabenschwerpunkte sind Fundraising, Stiftungsbetreuung und Herzenswünsche.

  • Andrea Wecke
    Andrea Wecke Leitung Ehrenamt Öffentlichkeitsarbeit

    Andrea Wecke kam Anfang 2016 über die Schulung zur Familienbegleiterin zum AKM und unterstützt seit November Annette Lenz bei der Verwaltung der ehrenamtlichen Familienbegleiter. Seit Februar 2017 verantwortet Frau Wecke zudem den Bereich der Ehrenamtlichen in der Öffentlichkeitsarbeit. Derzeit auch in einer Weiterbildung zur Palliativbegleiterin.

  • Stephanie Perret
    Stephanie Perret PR- und Öffentlichkeitsarbeit

    Stephanie Perret war seit 2014 als ehrenamtliche Familienbegleiterin und seit 2015 bei RUF 24 ehrenamtlich tätig und wechselte im April 2017 in die hauptamtliche Tätigkeit im Bereich PR- und Öffentlichkeitsarbeit. Sie ist studierte Marketingfachwirtin und bringt langjährige Berufserfahrung als Projektleitung für Kommunikation, Sponsoring und Kulturprojekte mit.

  • Jana Rigauer
    Jana Rigauer Eventmanagment
  • Peter Schmid
    Peter Schmid Öffentlichkeitsarbeit

    Seit 2009 bildet der ehemalige Bankkaufmann den ruhenden Pfeiler der Öffentlichkeitsarbeit. Mit Schwerpunkt Promotion setzt sich Peter Schmid auf Messen, Events und Tagungen für die Stiftung Ambulantes Kinderhospiz – AKM ein. Zudem verwaltet und organisiert er den Betrieb unserer Fahrzeuge.

  • Tim Schwaiger
    Tim Schwaiger freiberuflicher Berater - Medien & Kommunikation

    Tim Schwaiger ist studierter Ingenieur für Medientechnik mit dem Abschluss B.Eng Medientechnik an der TH Deggendorf. Außerdem verfügt er über einen Abschluss als Mediengestalter Bild und Ton. Als freiberuflicher Berater unterstützt er mit seiner Medienagentur SCHWAIGERMEDIA die Stiftung seit 2015 in den Tätigkeitsbereichen Medien & Kommunikation.

  • Max Bronner
    Max Bronner Finanzen

    Max Bronner arbeitet seit 2010 in der Stiftung Ambulantes Kinderhospiz München. Er studiert derzeit Bauingenieurwesen und arbeitet nebenberuflich für die Stiftung. Seine Tätigkeitsbereiche sind Controlling und die Aufstellung und Verwaltung der Finanzen.

  • Lena Bronner
    Lena Bronner Gesamtleitung der Abteilungen Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit mit Schwerpunkt Fundraising und Spendenmanagement

    Lena Bronner ist studierte Betriebs- und Volkswirtin mit dem Abschluss Bachelor of Science „Business Administration and Economics“.  Sie arbeitet seit Februar 2015 hauptamtlich in den Tätigkeitsbereichen Spendenverwaltung und -Betreuung. Seit Mai 2016 ist sie Gesamtleitung der Abteilungen Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit mit Schwerpunkt Fundraising und Spendenmanagement.

  • Karin May-Brandstätter
    Karin May-Brandstätter Spenden- und Bußgeldverwaltung, sowie Spenderbetreuung

    Karin May-Brandstätter arbeitete früher als Lehrlogopädin, bevor sie aus dem Berufsleben ausschied um ihre schwerst-mehrfachbehinderte Tochter Anna zu pflegen.
    Nach deren Tod arbeitet sie nun als Teilzeitkraft beim AKM, dem sie sich von Gründungsbeginn an verbunden fühlt.
    Ihre Tätigkeitsfelder umfassen die Spendenverwaltung, Spenderbetreuung und Bußgeldverwaltung.

Transparenz – Unsere Zahlen

 Transparenz ist uns wichtig – Erfahren Sie hier mehr über unsere Zahlen und wie viel von Ihrer Spende bei den betroffenen Familien ankommt. Wo geht Ihr Geld hin? Wo kommt Ihr Geld her? Fragen die hier von uns für Sie beantwortet werden.

Wo geht das Geld hin?

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Damit wir alle unsere Familien multiprofessionell betreuen können, fielen im vergangenen Jahr Ausgaben bzw. Kosten von rund 1 Millionen Euro an. Mehr als 80 Prozent, das sind etwa 830.000 Euro haben wir im Jahr 2015 für die Förderung und Begleitung unserer Familien mit lebensbedrohlich schwersterkrankten Kindern oder Jugendlichen aufgewandt.

Damit unsere Bekanntheit weiter ansteigt und wir mehr Spender und Unterstützer generieren können, benötigen wir ein gutes Team in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising. In diesem Team sitzen ausgebildete Fachkräfte. Für dieses Team und deren Arbeit fielen Kosten in Höhe von 60.000 Euro an, dies entspricht etwa 6 Prozent.

Auch die Verwaltung ist ein wichtiger Bestandteil unserer Stiftung. Denn nur wenn eine Verwaltung reibungslos läuft, laufen auch alle anderen Abteilungen reibungslos. Dieses Fachpersonal leistet stets effiziente Arbeit und kann nicht durch ehrenamtliche Mitarbeiter ersetzt werden. Viele verschiedene Kostenpunkte, wie EDV, Arbeitssicherung, Bürobedarf, Personalkosten und auch die Buchhaltung fallen hierunter. Der Ausgabenanteil für die allgemeine Verwaltung konnte im Jahr 2015 im Vergleich zum Vorjahr um über zwei Prozent gesenkt werden und beträgt nun 12 Prozent (ca. 120.000 Euro).

Wo kommt das Geld her?

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Im Jahr 2015 haben wir Einnahmen von rund 1,4 Millionen Euro gehabt. Diese Einnahmen sind wichtig, denn somit konnte sichergestellt werden, dass alle unsere Familien gut versorgt und betreut werden.

Die Einnahmen teilen sich in viele verschiedene Quellen auf. Den größten Teil unserer Einnahmen nehmen hierbei die Spendengelder von Privatpersonen und Unternehmen ein mit 62 Prozent, das entspricht rund 880.000 Euro. Der Anteil an dauerhaften Unterstützern ist auch um ein dreifaches gestiegen. Dies hört sich im ersten Moment viel an, doch im Jahr 2015 konnten wir von einer Handvoll etwa 20 neue Dauerspender gewinnen. Hier ist somit noch dringend mehr Hilfe und Bedarf nötig.

Die Bußgelder und auch die zweckgebundenen Spenden (Herzenswünsche von Kindern) brachten je Einnahmen von etwa zwei Prozent (jeweils rund 30.000 Euro). Die Einnahmequelle Erbschaften bzw. Testamentsspende betrug im vergangenen Jahr etwa 12 Prozent, was einen Betrag von ca. 170.000 Euro ausmacht.

Den größten Teil unserer Einnahmen müssen wir selber erwirtschaften. Knapp 16% (ca. 230.000 Euro) der benötigten finanziellen Mittel für die Betreuung der Familien wurde 2015 von den Krankenkassen gefördert.

Die Sachspenden im letzten Jahr beliefen sich auf 22.500 Euro, dies entspricht etwa zwei Prozent. Unter sonstige Einnahmen fließen Rückerstattungen von Schulungsgeldern oder andere Einlagen dies sind vier Prozent mit rund 56.000 Euro.

 

Der Überschuss von rund 400T Euro fließt direkt in unser größtes Projekt Haus ANNA. Das Haus ANNA dient der Alltagsbewältigung durch Kombination von ambulanten und stationären Angeboten. Es soll ein Ort zum Wohlfühlen im Rahmen von Alltagsentlastung, Tagesbetreuung und Wohnen für schwerstkranke junge Menschen und ihre Familien sein.

Stiftung

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