Transparenz – Unsere Zahlen

Transparenz ist uns wichtig  und im gemeinnützigen Bereich unabdingbar.

Erfahren Sie hier wie viel von Ihrer Spende bei den betroffenen Familien ankommt. Wo geht das Geld hin? Wo kommt das Geld her? Fragen die hier beantwortet werden.

Stiftung, sondern es wurde jeder Cent direkt in die anstehende Projektarbeit investiert, so wie das Jahr zuvor auch schon.

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„Nicht aufgeben – das ist die Devise von Christine Bronner und ihrem ebenso engagierten wie kompetenten Team. Ihre Arbeit ist von unschätzbarem Wert um schwerstkranken Kindern ein erfülltes Leben zu ermöglichen und ihren Eltern im schwierigen Alltag zur Seite zu stehen. Nicht aufgeben – das klappt nur wenn man nicht alleine steht. Deshalb ist es für mich eine Herzensangelegenheit das AKM unterstützen zu dürfen.“

Margarete Bause,
Diplom Soziologin und Abgeordnete im Bundestag, Bündnis 90/Die Grünen

Zahlen zu den betroffenen Familien

Immer mehr betroffene Familien nehmen die Leistungen der Stiftung Ambulantes Kinderhospiz München in Anspruch. Die Zahl der von uns betreuten Familien stieg somit auch im Jahr 2017 weiter an mit 16 % Zuwachs zum Vorjahr. Der Dienst ist für die Familien komplett kostenfrei.

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Die Altersstruktur der Ungeborenen, Neugeborenen, Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen die wir betreuen ist ebenso unterschiedlich, wie das Krankheitsbild der betroffenen kleinen Patienten.*

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Wo geht das Geld hin?

Im Laufe der Jahre hat sich die Stiftung Ambulantes Kinderhospiz München zu einem großen Versorgungszentrum in Bayern mit dem Fokus auf das betroffene Kind entwickelt. Das Kind steht im Zentrum der Betroffenheit und kann selbst chronisch oder lebensbedrohlich schwersterkrankt sein oder ein Elternteil ist schwersterkrankt mit Minderjährigen im Haushalt. Um diese tägliche Hilfe leisten und realisieren zu können, floss wieder der größte Teil, rund 84% in die direkte Familienförderung und die Projektarbeit.

Rund 8% gehen davon in die Öffentlichkeitsarbeit und das Fundraising. Durch die Arbeit der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit erfahren immer mehr betroffene Familien von dem großen Leistungsspektrum der Stiftung und nehmen dann sofort die Hilfe in Anspruch. Und dank des Fundraisings werden aktiv Spenden gesammelt, um so überhaupt die Betreuung der Familien weiterhin finanzieren zu können, da die Krankenkassen eben nur einen sehr geringen Teil bezuschussen. Auch die Verwaltung ist sehr wichtig, denn ohne diese, würden alle anderen Abteilungen nicht reibungslos laufen können. Viele verschiedene Kostenpunkte, wie EDV, Arbeitssicherung, Bürobedarf, Personalverwaltung und auch die Buchhaltung fallen hierunter. Im letzten Jahr waren dies rund 8 % der Gesamtausgaben.

Demnach beliefen sich die Gesamtausgaben im Jahr 2017 inklusive der Projektförderung auf 2,69 Mio.Euro. Dabei war es möglich, dass Rücklagen von etwa 1 Mio. Euro EUR gebildet werden konnten, die für unser größtes Projekt den Bau von Haus ANNA angelegt werden. Somit wurde wieder jeder Cent direkt in die anstehende Projektarbeit investiert, so wie das Jahr zuvor auch schon.

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Wo kommt das Geld her?

Im Jahr 2017 lagen die Einnahmen bei rund 2,69 Mio.Euro. Diese Einnahmen sind sehr wichtig, denn somit konnte sichergestellt werden, dass alle betroffenen Familien gut versorgt und betreut werden konnten. Denn auch im letzten Jahr ist die Anzahl der betreuten Familien weiter angestiegen und somit hat die Stiftung auch ein mehr an Einnahmen benötigt.

Die Einnahmen teilen sich in viele verschiedene Quellen auf. Die Zuschüsse der Krankenkassen betrug im vergangenen Jahr rund 410 Tsd Euro (15 %). Hier erstatten die Krankenkassen einen Teil der Kosten bestimmter Leistungen, die wir in den Bereichen der Kinderhospizarbeit und der Sozialmedizinischen Nachsorge anbieten. Dennoch wurde wie in den Jahren zuvor der Großteil der Einnahmen über Spendengelder von Privatpersonen, Stiftungen und Unternehmen akquiriert, dies waren rund 82 % mit einem Wert von etwa 2,21 Mio Euro. Über diese große Unterstützung und Treue sind wir von Herzen dankbar, denn die Arbeit mit den Familien wird auch weiterhin zum größten Teil aus Spendengeldern finanziert werden müssen.

Die Bußgelder stiegen im Vergleich zum Vorjahr wieder erheblich an, mit einem Wert von rund 25Tsd.Euro. Der Rest bezieht sich auf die sonstigen Einnahmen, welche rund 45Tsd.Euro betrugen, worunter zum großen Teil Rückerstattungen,  sowie Einnahmen aus Verkäufen und Einlagen zählten.

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