Familienbegleitender Kinderhospizdienst der Stiftung AKM – 2021 in Zahlen

Betreute Elternteile, die lebensverkürzend erkrankt sind – und weitere Zahlen aus dem Familienbegleitenden Kinderhospizdienst

Wenn unser Familienbegleitender Kinderhospizdienst zum ersten Mal in einer betroffenen Familie eingesetzt wird, zeigen unsere Fachkräfte für Kinderhospizarbeit den Familien die Vielzahl an Möglichkeiten unserer Unterstützung auf. In den Erstgesprächen sprechen wir sowohl psychosoziale als auch sozialrechtliche Themen gemeinsam durch. Unsere Fachkräfte unterstützen vollkommen individuell, denn jede Familie hat andere Bedürfnisse und unterschiedliche Familienstrukturen. Nach Bedarf setzen wir unsere selbst geschulten ehrenamtlichen Familienbegleiter* innen in den Familien zur Unterstützung und Entlastung ein. Die Ehrenamtlichen sind stets im Austausch mit der Fachkraft und somit nie alleine.

Anteil der begleiteten erkrankten Elternteile stark gewachsen

Im Jahr 2021 haben wir mit unserem Familienbegleitenden Kinderhospizdienst insgesamt 265 Patient*innen betreut. Dabei ist besonders der Anteil an erkrankten Elternteilen im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Hier haben wir 62 Elternteile begleitet (im Jahr 2020 waren es 44). 184 Patient*innen waren Kinder, 21 waren junge Erwachsene. Nur durch die Mithilfe von 221 ehrenamtlichen Familienbegleiter*innen war eine umfassende Begleitung der Familien möglich – im Hauptamt waren 17 Fachkräfte für Kinderhospizarbeit im Einsatz. 44 Fälle haben unsere Unterstützung nach 2021 nicht mehr weiter benötigt.

 

Noch mehr Zahlen aus dem Jahr 2021 aus unseren Fachbereichen, unseren Zentren und unserem fördernden Bereich finden Sie in unserem aktuellen Geschäftsbericht 2021 hier sowie in den folgenden Tagen hier im Newsbereich!

 

#geschäftsbericht2021

Bildmaterial © Stiftung AKM

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