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MACH DAS LICHT AN!

Familien mit lebensbedrohlich schwerstkranken Kindern werden mit ihren Nöten oft unwissentlich von Behörden und Mitmenschen im Stich gelassen und führen ein Schattendasein am Rande unserer Gesellschaft. Durch ihre körperlichen und psychischen Einschränkungen sind die kleinen Patienten in ihren Möglichkeiten häufig limitiert und können am öffentlichen Leben kaum teilnehmen.
Wir von der Stiftung „Ambulantes Kinderhospiz München – AKM“ haben es uns zum Ziel gesetzt, das Leben und nicht den Tod in den Fokus unserer Arbeit zu rücken. Die Kampagne „Mach das Licht an!“ soll darauf aufmerksam machen, dass es in unserem schönen Bayern auch betroffene Familien gibt, die es nicht nur unsere Beachtung verdienen, sondern auch unser Verständnis, unsere Unterstützung und unseren Respekt! Außerdem wollen wir mit den Bildern, Postern und Filmen Menschen zeigen, die sich für die Arbeit des AKM und somit für unsere Familien einsetzen. Sie geben interessante, manchmal traurige, aber auch unterhaltsame Geschichten wieder, die andere zum Mitmachen animieren.
Die Kampagne wird in den nächsten Wochen in den Bereichen Print, Online und Bewegt Bild laufen. Über Unterstützung von weiteren Partnern aus diesen Bereichen würden wir uns sehr freuen. Hierfür am besten schriftlich melden bei angela.zacher@kinderhospiz-muenchen.net. Wir freuen uns über eine Zusammenarbeit!
Diese Unterstützung ist für unsere Arbeit elementar, denn ohne Spenden oder ehrenamtliche Hilfe wäre unsere Arbeit schlichtweg nicht möglich. Werden auch Sie Teil unserer Kampagne!

JAPAN CLUB MÜNCHEN E.V.: WEIL NÄCHSTENLIEBE KEINE GRENZEN KENNT

 

Ein wichtiges Anliegen unserer Stiftung ist es, überkonfessionell und interkulturell tätig zu sein. Für uns haben weder Religionszugehörigkeit noch Hauptfarbe der betroffenen Familien einen Einfluss auf die Qualität unserer Arbeit. Vielmehr orientieren wir uns an ihnen, um den Bedürfnissen der Eltern, Kinder und Verwandten in Bezug auf kulturelle Rituale und Gepflogenheiten gerecht zu werden. Dafür hat unsere Gründerin Christine Bronner im Jahr 2014 den IDIZEM Dialogpreis überreicht bekommen. Seit 2015 sind wir froh und stolz, den Japan Club München e.V. zu unseren Unterstützern zählen zu dürfen. In der Zeit konnte der Verein durch ihre Wohltätigkeitsbasare über €3.000 für unsere Arbeit generieren und auf den Veranstaltungen auf unsere Dienste aufmerksam machen. „Wir freuen uns, dass sich das AKM in München und bayernweit kulturübergreifend um Familien mit schwerkranken Kindern kümmert. Es ist gut zu wissen, dass es eine Institution wie diese gibt, an die sich unsere Familien im Notfall wenden können. Wir freuen uns daher, das AKM zu unterstützen.“, erklärt Atsushi Takeshita, Vorsitzender des Japan Club München e.V.

DIE ZUCKERMÄDELS: MIT FREUDE SPENDEN SAMMELN

 

Liebe geht bekanntlich durch die Magen, doch in diesem Fall hat das Auge auch was davon! Seit 2015 setzen sich die Damen der Zuckermädel Spendenkekse kulinarisch für unsere Arbeit ein. Unter der Leitung von Andrea Auerkammer nutzen sie ihre wunderschönen krümeligen Kunstwerke, um auf das umfassende Hilfsangebot unserer Stiftung aufmerksam zu machen und sammeln dabei fleißig Spenden. Über €5.000 konnten die Ladies bisher auf diese süße Weise zusammen bringen. Auch mit unseren betroffenen Kindern und Eltern haben die Damen bei unserem AKM-Ferienprogramm schon Plätzchen verziert. Egal ob im Landtag, in Haar- oder Filmstudios, Drogeriemärkten oder an Christbäumen: Die bunten Kekse samt quirliger Zuckermädels sind echte Blickfänger. Aber auch bei außerkeksigen Anliegen kann man auf die Ladies zählen. In ihren Reihen befinden sich begnadete Make-Up Artistinnen und Haar-Stylistinnen sowie grandiose Netzwerkerinnen. Dank ihnen konnten beispielsweise Hochzeitsschuhe für eine betroffene Mutter organisiert oder die Maske für diverse Drehs und Shootings besetzt werden. Die Motivation, Lebensfreude und Kraft der Frauen ist der Hammer und wir freuen uns, sie unsere Freundinnen nennen zu dürfen.

BEREITSCHAFTSPOLIZEI MÜNCHEN: HELFER MIT HERZ

 

Mit der Polizei verbindet uns mehr als man zunächst vermuten vermag. Wie die Männer und Frauen in Uniform, sind auch unsere Mitarbeiter vom AKM-Kriseninterventionsnotruf RUF24 rund um die Uhr – 365 Tage im Jahr für betroffene Familien in Not im Einsatz. Deshalb sind wir froh (und auch ein wenig stolz), dass wir diese starken Freunde an unserer Seite haben. Auf vielfältige Weise unterstützen sie mit ihrem Ideenreichtum unsere Arbeit. Vom Walter-Moder-Fußballturnier, welches jährlich zum Andenken des verstorbenen Polizisten Walter Moder ausgetragen wird, bis hin zu privaten Geburtstagsspenden und Benefizkonzerten. Dank der Kreativität von Polizeidirektor Herbert Witzgall und seinem Team sind im letzten Jahr über €3.500 zusammen gekommen. Neben der finanziellen Unterstützung liegen den Beamten Kristin Lutz, Christian Reichel und Sandra Brockelmann vor allem die Unterhaltung und Bespaßung der kleinen Patienten, Geschwisterkinder und Eltern am Herzen. Hierzu wurde der Familientag in der Rosenheimerstraße im vollsten Umfang genutzt. Über 50 kleine und große AKMler hatten hier eine Gaudi vom Feinsten. Neben Polizeihund und Pferden gab es echte Polizeitaucher und auch ein Helikopter landete extra für unsere Familien auf dem Sportplatz. Dieser durfte genauestens inspiziert werden, wie zuvor auch schon Polizeiboot, Wasserwerfer, Überwachungswagen, Unimog, Motorrad… Besonders herzlich war auch die Verpflegung! Neben einem 1A-Mittagessen lockte das Kuchenbuffet, welches die Polizisten liebevoll in Eigenbackkunst vorbereitet hatten. Wir sind von Herzen dankbar für diese schöne Zusammenarbeit und freuen uns die Bereitschaftspolizei München als Freund an unserer Seite zu haben.

ANITA KELLER: DAS SPIEL MIT DEM TOD

 

Seit über 10 Jahren steht die gelernte Schauspielerin Anita Keller deutschlandweit auf kleineren und größeren Bühnen, um „Oskar und die Dame in Rosa“ zu spielen. Dabei schlüpft sie in alle Charaktere und zeigt auf beeindruckende Weise, wie unterschiedlich Menschen dem Thema Tod entgegentreten. Das Stück basiert auf dem Bestsellerroman von Eric-Emmanuel Schmitt und behandelt die emotionale Auseinandersetzung mit einem der größten Tabus unserer Gesellschaft: Das Sterben eines Kindes. Was der „One Woman Show“ seine Authentizität verleiht ist der Fakt, dass sich Anita Keller seit 1999 in der Hospizbewegung engagiert und seitdem die Betten sterbender Erwachsener aufsucht. Wir bedanken uns bei dieser beeindruckenden Frau, die das Stück seit vielen Jahren auch für das AKM aufführt, indem sie zum einen die Einnahmen des Abends spendet, aber auch die Botschaft der Kinderhospizarbeit nach Außen trägt: Nicht das Leben mit Tagen, sondern die Tage mit Leben füllen.

Wie sehr sich Anita Keller mit Oskar verbunden fühlt, kann man sich in den Interviewabschnitten anhören.

Frage 1: Wie ist es dazu gekommen?

Frage 2: Erste Erfahrung mit dem Tod

Frage 3: Tabuthema Kinderhospizarbeit

Frage 4: Oskars Haltung zum Tod

Frage 5: Umgang mit sterbenden Erwachsenen

Frage 6: Über die Weisheit kranker Kinder

THOMAS KOENEN: ES GIBT NICHTS GUTES, AUSSER MAN TUT ES.

 

Wenn Thomas Koenen eins in seinen 35. Jahren Berufserfahrung als Vertriebsmanager gelernt hat, dann ist es: Auftreten um zu gewinnen. Als AKM-Kuratoriumsmitglied kann der Social Engagement Advisor seine vielseitigen Talente nutzen. Als menschliche Schnittstelle mit großem Herz fungiert der sympathische Rheinländer zwischen Wirtschaft, Unternehmern, Privatpersonen und Hilfsorganisationen wie die unsere. Durch Spenden-Aktionen und Charity-Events hat er seit Mitte 2015 bereits über €75.000 für uns generiert! Wir denken da an das wunderschöne Charity Dinner im Tian, die Jubiläums-Feier zum zehnjährigen Bestehen von Tommasos Haarstudio, privaten Geburstagsfeiern oder dem ‚Dinner 4 Charity‘ Spektakel im Herbst 2016. Beim letzteren sind dank großzügiger Unterstützung der Wirtschaftskanzlei Baker & McKenzie sensationelle €50.000 zusammen gekommen. Wir ziehen unseren virtuellen Hut vor dieser ehrenwerten Energie und freuen uns auf die nächsten Aktionen.

JANNIS KALLIAS: WENN WORTE FEHLEN – MUSIK SPIELEN

 

Jannis ist Musiker durch und durch. Nach seinem Studium der Musikpädagogik und Musikwissenschaften an der LMU, hat er sich vielseitig aufgestellt. Als Musiklehrer leitete er mehrere Schulorchester und als aktiver Musiker nimmt er regelmäßig an Konzerten im In- und Ausland teil. Die Zusammenarbeit mit Jannis ist ganz zufällig passiert. Da die Kalliton – Musikschule gleich um die Ecke vom AKM liegt, haben wir uns mit unserer exotischen Frage 2015 an ihn gewendet. Für einen jungen Flüchtling, der seine schwerstkranke Schwester wochenlang auf der Flucht getragen hat, waren wir auf der Suche nach einer Bouzouki. Durch das Instrument wollte der junge Mann ein wenig Heimat in das karge Krankenhauszimmer seiner kleinen Schwester bringen. Als Jannis von der tragischen Geschichte des jungen Syrers erfährt, schenkt er ihm kurzerhand seine Bouzouki. Für das Geschwisterpaar das größte Geschenk überhaupt, denn die beiden verstehen weder Fernsehen noch Radio. In den gemeinsamen Musikstunden, die Jannis mit seinem neuen Schüler verbringt, dürfen die großen Sorgen um den schlechten Gesundheitszustand des Mädchens für eine kleine Weile in den Hintergrund treten oder finden in den Liedern Ausdruck. Die beiden Männer begegnen sich in der gemeinsamen Musik und verstehen sich auch ohne Worte. Bei unserer AKM-Jahresbeginnfeier spielten sie für unsere ehrenamtlichen Familienbegleiter ein Medley aus türkischen, griechischen und syrischen Liedern. Nach dem Tod der kleinen Schwester, zog sich der Bruder zurück und sagte seinen Auftritt bei Lucy Hoffmanns Ausstellungseröffnung im Landtag ab. An dem Abend spielte Jannis zwar ohne ihn, aber dafür mit seinen Musiklehrerkollegen.

LIESL WEAPON: DIE AKM GEHEIMWAFFE

„Ich helfe gern dabei, dass der Arbeit des AKM die Aufmerksamkeit zuteil wird, die sie verdient. Und wenn es um Spenden sammeln geht werde ich auch gerne konkret: Ausse mi´m Diridari, hier wird´s gebraucht!“, so die Worte unserer Botschafterin Liesl. Die Kabarettistin unterstützt seit 2015 mit vollem Einsatz die AKM-Öffentlichkeitsarbeit, um mit und auf Veranstaltungen auf die Arbeit der Stiftung aufmerksam zu machen. Egal ob Videoaufzeichnungen, Kampagnenshootings, Fotogeschichten, Moderationen oder Spendenaktionen: Sie ist nicht nur da, sondern geladen! Und zwar mit Humor, Witz, Verstand und Einfühlvermögen für die unterschiedlichsten Situationen.

RUF24: UNSER KRISENDIENST FÜR TRAUMA UND KRISENINTERVENTION

Schwere innerfamiliäre Krisen und lebensbedrohliche Situationen, im heimischen Umfeld und in der Klinik, sind für Betroffene eine massiv stressvolle Erfahrung, die auch Psychotraumata hervorrufen kann. Dies stellt für das behandelnde Team eine große Herausforderung dar. Betroffene, insbesondere beunruhigte Eltern und Kinder, reagieren oftmals sehr unterschiedlich auf diese Situationen und benötigen professionelle Begleitung.
Nur durch eine professionelle, traumaadaptierte und bindungsorientierte Krisenbegleitung lassen sich Traumafolgestörungen und Posttraumatische Belastungsstörungen verhindern. Gerade im Klinikalltag ist das für Ärzte und Schwestern nur schwer zu leisten. Daher stellt RUF24 auch für die behandelnden Ärzte und das Pflegepersonal eine Entlastung und Unterstützung dar.
RUF 24 bietet eine kostenlose 24-Stunden Rufbereitschaft für  krisenhafte Ausnahmesituationen. Ein Mitarbeiter von RUF24 betreut telefonisch und kommt auch, wenn erforderlich, zu den Betroffenen in die Klinik oder nach Hause.
Ziel ist es die Eltern, Kinder oder Geschwister zu stabilisieren, um akut zu entlasten und Traumafolgestörungen vorzubeugen. Dieser Dienst wird von unserem Team aus Haupt- und Ehrenamtlichen geleistet und erfordert eine gesonderte Schulung.
Mehr Informationen zu RUF24 finden Sie Hier

TOMMASO LENTINI: DER KREBS MACHT IHN STARK

Wenn man den fröhlichen maestro di capelli aus Neuhausen begegnet, meint man nicht, dass dieser unterhaltsame Mann kurz vor dem Tod stand. Das Häuptlingsfoto, welches ihn bei „Recover your Smile“ zeigt, hängt als Indiz für diese schwere Zeit in seinem Haarstudio in der Mailingerstraße. Unser Nachbar hat seine Krankheit als Katalysator genutzt, sich für kleine und große Menschen einzusetzen, deren gesundheitliche Prognosen ungewiss oder schlecht sind. Wir sind froh ihn seit 2015 als großzügigen Unterstützer unserer Arbeit zu haben. Egal ob beim AKM-Sommerfest oder auf einer unserer Charity Galas. Tommaso ist ein gern gesehener Gast, der neben seinem Charm auch nette Spenden mitbringt, damit unsere betroffenen Familien weiterhin von uns betreut werden können.

AXEL PETROVAN: KAMERA LÄUFT!

In der Welt der Glühbirnen gibt es kleine und große Leuchten. Doch mit am geheimnisvollsten ist ein besonders winziges Birnchen, in dessen Licht sich gerne auch mal prominente Menschen baden. Richtig: das Aufnahmelicht! Ein kleines Rotlicht an Fernsehkameras, Monitoren und Mikrofonen. Mit solchen Lichtern, aber auch riesen Scheinwerfern, kennt Sich Axel bestens aus. Seit über einem Jahrzehnt dreht er für Film + Fernsehen und seit 2015 auch fürs AKM. Den Anfang machte der „AKM-ROCKS!“ Clip, der auf unser Musikevent im Hard Rock Café München aufmerksam gemacht hat. Hier standen zum ersten Mal unser AKM-Jugendbotschafter Benni mit seinem Musikkollegen Jakob vor der Linse. Wie der Clip aussieht? Das kann man hier sehen:

Der zweite von Axels Filmen feierte am 6.April 2016 im Landtag seine Premiere. Zwei Wochen lang wurden dort die Bilder von unserer AKM-Künstlerin Lucy Hoffmann ausgestellt, die ihre schönen Werke mit dem Mund malt:

Dank Axels und seinem Team hat die AKM-Öffentlichkeitsarbeit die Möglichkeit das Thema Kinderhospizarbeit auf unterschiedliche Arten und Weisen zu beleuchten. Getreu unserem Motto: Nicht das Leben mit Tagen – sonder die Tage mit Leben füllen, zeigen die Filme wie sehr der Fokus unserer Arbeit auf dem (Er)Leben liegt. Dafür sind wir Axel und seinem Team unendlich dankbar. Den Schnitt dieser kleinen Wunder hat uns übrigens Ingo Häckes geschenkt, der seinen eigenen Auftritt bei „Mach das Licht an!“ verdient.

MONIKA & ANGELA: ZWEI EHRENAMTLICHE MIT FEUER!

Die Arbeit des AKM lebt von unserem Ehrenamt. Unser hauptamtliches Team aus Ärzten, Psychologen, Therapeuten, Hebammen, Sozialarbeitern und Pflegekräften wird in der Krisenintervention, Familien- und Trauerbegleitung sowie Öffentlichkeitsarbeit von über 150 Ehrenamtlichen unterstützt. Zwei dieser wertvollen Menschen sind Monika Kretsch und Angela Spindler, die bei uns als Familienbegleiterinnen und in der Öffentlichkeitsarbeit tätig sind. Wie sowas aussieht, kann man auf den Fotos in der Bildergalerie gut erkennen. Zum Beispiel versorgt uns Monika seit 2014 mit ihrem Restaurant Gavesi bei zahlreichen Events mit Nervennahrung. Bei Schulungen, Tagungen oder internen Veranstaltungen stellt sie uns liebevoll arrangierte Häppchen oder Buffets zusammen. Auch ein Charity Dinner hat sie in unserem Namen bei sich im Restaurant in Ismaning ausgerichtet, wo sie die Plattform gleich als Info-Veranstaltung genutzt hat. An dem Abend sind knapp €5.000 für die Arbeit unserer Stiftung zusammengekommen! Seit 2011 ist Angela Spindler Teil der AKM-Welt und hat neben der Familien- und Trauerbegleitung auch die Öffentlichkeitsarbeit für sich entdeckt. Zum Beispiel informiert sie auf Messen, Feiern oder Ausstellungen über unsere Arbeit und stellt uns auch ihre Kreativität zur Verfügung. Mit unseren betroffenen Kindern und deren Geschwistern töpfert die gelernte Keramikerin leidenschaftlich gerne, denn durch das Modellieren und Formen des Tons können unterschiedlichste Emotionen Ausdruck finden. Derzeit tüfteln Angela Spindler und Angela Zacher (Leiterin der AKM-Öffentlichkeitsarbeit) an einer neuen Idee, die sie Ende 2016/ Anfang 2017 vorstellen werden. Es wird eine Kombination aus Keramik, Gold und Zahlen: Sie können gespannt sein!

BARBARA BURKNER: PROBLEME BRAUCHEN LÖSUNGEN!

Frau Burkner ist eine Frau der klaren Worte.
Dem Spruch „Probleme brauchen Lösungen“ lässt die Mutter eines Sohnes kräftig Taten folgen. Seit 2011 setzt sie sich auf sämtlichen Fronten für die Arbeit unserer Stiftung ein. Egal ob als engagiertes Kuratoriumsmitglied, Privatperson oder Prokuristin: Es ist ihr ein großes Anliegen, dass betroffene Familien schnell und multiprofessionell Hilfe bekommen, denn als Betroffene kennt sie das Leben vor, während und nach Chemotherapien. Sie weiß mit welchen Problemen und Hürden Familie zu kämpfen haben und nutzt ihre eigene Krankheit, als Katalysator, um Großes zu bewirken. Auf diese Weise hat sie dem AKM eins der größten Geschenke überhaupt gemacht: Ein Auto! Der AKM-Berlingo kommt bei uns vielseitig zum Einsatz. Zum einen wird er verwendet, um Familien zu Arztterminen oder Herzenswünschen zu befördern – andererseits transportiert er für die Öffentlichkeitsarbeit Möbel oder Gegenstände für Messen und Veranstaltungen. Aber auch sportlich ist Frau Burkner für uns unterwegs. Seit mehreren Jahren läuft sie und ihr microstaxx-Team den B2B-Firmen Lauf zu unseren Gunsten. In der Regel kommen pro Lauf zwischen €1.000 – €2.000 zusammen. Neben firmeninternen Aktionen, setzt sich die Münchnerin auch extern für unsere Arbeit ein, indem sie ihre Netzwerkpartner für uns aktiviert. Auf diese Weise werden Firmen auf uns aufmerksam, die vorher noch nie von unserer Arbeit erfahren haben und möglicherweise durch Spenden helfen möchten. Wir finden: Eine tolle Frau!

LUCY HOFFMANN: SCHWINGT DEN PINSEL!

Eine AKM-Botschafterin mit Herz und Sti(e)l
Seit über acht Jahren wird die mittlerweile achtzehnjährige Lucy Hoffmann vom AKM betreut. Eine Zeit mit einigen medizinischen Höhen und Tiefen. Die Krankheit Muskelatrophie, mit der die Münchnerin seit ihrer Geburt lebt, fordert der jungen Frau viel ab. Umso beachtenswerter finden wir es, dass sie mit soviel Zuversicht, Mut und Energie ihre Ziele verfolgt. Da ihr Leben krankheitsbedingt im Zeitraffer stattfindet, sind Lucys zwei Herzenswünsche dementsprechend imposant: Berühmt werden und einmal zum Shoppen nach New York.

Neben ihrer Mundmalerei liebt Lucy das Leben vor der Kamera. Für das Label MyBabyloon hat sie als Model wunderschöne Mützen und Accessoires präsentiert, die auch bereits in der Jugendzeitschrift BRAVO-Girl zu sehen waren. Ob im Landtag, im Caritas Zentrum Fürstenfeldbruck oder beim dortigen Viscardi Gymnasium – Lucys positive Präsenz und Ausstrahlung bewegt ihre Mitmenschen sich mit dem Thema Kinderhospizarbeit auseinanderzusetzen.

Der zweite Traum wird Anfang September erfüllt. Die Stiftung Aktion Kindertraum hat sich diesem Wunsch angenommen. Während der Flughafenverein München Lucy den Flug spendiert, finanziert Aktion Kindertraum den kompletten Aufenthalt der Familie im Big Apple, sowie die Flüge der Eltern, Pflegerin und kleinen Schwester. Wie es Lucy in New York gefallen hat können Sie dann auch auf unserer Facebook-Seite erfahren: www.facebook.com/Stiftung.Ambulantes.Kinderhospiz.Muenchen

PS: Lucy ist als Auftragskünstlerin sehr gefragt und pinselt Ihnen sämtliche Wunschmotive: Von Cupcakes bis hin zum Golfer! Gerne mit Angela Zacher von der AKM-Öffentlichkeitsarbeit Kontakt aufnehmen: angela.zacher@kinderhospiz-muenchen.net Übrigens: Auch die AKM-Weihnachtskarten werden von Lucy mit dem Mund gemalt und sind ab Anfang November bei uns auf der Homepage zu erwerben.

TOM LAMEST: ER LÄUFT!

Tom Lamest läuft – und zwar Marathon! In seiner Jugend hat er das Laufen für sich entdeckt und seine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Der Sport- und Fitnesskaufmann triezt als Fitness-, Lauf- und Athletiktrainer liebend gern Sportmuffel wie auch ambitionierte Hobbyathleten. Um seinem Marathontraining die gewisse extra Prise Motivation zu verleihen, läuft er seit 2015 für unsere Stiftung. Beim Füssen Marathon hatten Firmen die Gelegenheit sich gegen Cash einen Platz auf seinem Trikot zu sichern. Auf diese Weise sind €3.000 zusammen gekommen. An dieser Stelle möchten wir ein großes Dankeschön an die Hauptsponsoren Truma und Behncke, sowie die Unternehmen M2L Agency GmbH, Stöbich Personal e. K., Poinger Herzschlog, INJOY Feldkirchen und Body Up Fitnessstudio München sowie etliche Privatpersonen ausrichten. Mit der Spende kann eine betroffene Familie fast ein halbes Jahr professionell von unserem Team aus Ärzten, Psychologen, Sozialpädagogen, Krankenschwestern, Hebammen sowie ehrenamtlichen Familienbegleitern betreut werden.

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